Effektive Methode wie du ein für allemal Ängste überwinden kannst

ängste auflösen

Dies ist ein ausführlicher Leitfaden zum Thema Ängste überwinden. Egal, wovor du gerade Angst hast, dieser Artikel wird dir dabei helfen, mit deinen Ängsten besser umzugehen und sie zu überwinden. 

Ängste überwinden:

Ängste sind eine Massenkrankheit. Allein in Deutschland leiden Millionen Menschen unter behandlungsbedürftigen Ängsten. Oft werden sie nicht, zu spät oder auch falsch behandelt und machen den Betroffenen das Leben schwer.

Wenn sich Ängste auf Situationen oder Objekte beziehen, von denen (hier zu Lande) keine Gefahr ausgeht – etwa Spinnen, Busfahren (Agoraphobie) oder fremde Menschen (soziale Phobie) –, und wenn sie den Alltag oder die Lebensqualität übermäßig einschränken, gelten sie als Angststörung.

Rund 15 Prozent der Bevölkerung leiden einmal im Leben an einer solchen Erkrankung. Sie besteht in der Regel aus einer körperlichen Reaktion, zum Beispiel Herzrasen, Zittern und Schweißausbrüchen (Panikattacke), einer Erwartung oder gedanklichen Bewertung der Situation (“Ich könnte einen Herzinfarkt bekommen”, “Ich werde mich blamieren”) sowie der Tendenz, bestimmte Objekte oder Situationen zu meiden, sofern das möglich ist.

Die Störung erhält sich selbst aufrecht: Die Angst sinkt, sobald der Betroffene die ängste übrwinden Situation wieder verlässt – und deshalb wählt er diesen Lösungsweg immer wieder. Die Erwartung weiterer Angstattacken erhöht außerdem im Sinn einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung die Wahrscheinlichkeit, dass diese wieder auftreten.

Angst ist ein Gefühl welches dem Mensch Energie raubt. Der Energieverlust durch Angst kann sogar so groß sein, dass er anfängt zu zittern, weil sein Energiesystem sich auf die notwendigsten Funktionen reduziert. Körperlich betrachtet, macht Angst die Gefäße eng, verursacht die Produktion von Adrenalin (Stresshormon), fährt die Verdauungsfunktionen herunter, erhöht den Herzschlag, usw. Ängste überwinden bedeutet hingegen Energie gewinnen.

Angst bringt den Körper ordentlich durcheinander. Gerade auch verborgene Ängste, die im Unbewussten auf niedriger Flamme ständig im Hintergrund laufen, sind die Ursache für viele Krankheiten.

Energetisch betrachtet, fließt die Energie dort hin, wovor man Angst hat. Auch wenn ängste auflösen man die Angst verdrängt, benötigt man zusätzliche Energie, um die Verdrängung aufrecht zu erhalten. Dies erhöht dann die Wahrscheinlichkeit, dass es sich manifestiert, wovor man Angst hat. Es ist also oft auch eine Art, sich selbst erfüllender Mechanismus. Weil man Angst hat, trifft es ein. Dabei ist es egal, ob die Angst bewusst oder unbewusst ist.

Nachfolgend nun eine einfache, aber höchst effiziente Methode um Ängste überwinden zu können, welche jedermann anwenden kann. Oft sind Ängste tief verdrängt worden in unbewusste Schichten. Will man mit solchen Ängsten arbeiten, dann muss zunächst der “Kontakt” zu ihnen wieder hergestellt werden, um diese Emotionen ändern zu können. Dies kann dadurch geschehen, dass sie einem wieder bewusst werden, oder aber man bekommt den energetischen Kontakt indem man sie wieder spürt.

Die Angst umdrehen:

Wenn man (Ur)Angst umdreht entsteht (Ur)Licht. (Angst ist genau so wie Licht einfach eine Energieform.) Die Vorgehensweise um die Angst umzudrehen geht so:

– Ein paar Mal tief aus und einatmen. Stell dir vor, die betreffende Angst wäre vor deinem Bauch. Atme nun tief ein, und stell dir vor, die Angst würde dabei in deinen Bauchraum einfließen. Sobald du sie in deinem Bauchbereich (Solarplexus oder 3.Chakra) fühlen kannst, gehe weiter zum nächsten Schritt.
– Nimm sie nun etwas höher in dein Herz (Herzchakra) hinauf, und “dreh sie dabei um”. Stell dir vor, dass sie sich dabei in Licht umwandelt, welches nun aus deinem Herz ausstrahlt.

Im Prinzip kann man diese Methode auf 2 Schritte reduzieren:
A) die Angst annehmen
B) die Angst transformieren (=umdrehen)

Dabei gibt es viele Methoden, die so in der Art ablaufen. Teil A, das Annehmen der Angst und Teil B, das Transformieren, kann auf vielerlei Wegen erfolgen, beispielsweise:
Die Angst “einatmen”. Die Transformation (Teil B) erreicht man dadurch, dass man die Angst durch ein Chakra ausatmet. Dies kann, wie im obigen Beispiel das Herzchakra sein, oder das Scheitelchakra, das Wurzelchakra oder die beiden Fußchakren.

Voll “reingehen” in das Gefühl der Angst (also das Gegenteil von “sich gegen die ängste auflösen Angst sträuben”). Auf dem Höhepunkt mache dir bewusst, dass du es selber bist, der dieses Angstgefühl erzeugt, und treffe die Entscheidung, beziehungsweise fordere die aufgewendete Energie zurück. Spüre dann, wie die Energie zurück in deinen Körper fließt. Sie macht dich dann wieder stark, und die Angst kollabiert, weil du ihr ja die Energie entzogen hast. Mann steigert sich also absichtlich voll in die Angst hinein um sie zu spüren, um dadurch die enthaltene Energie zurückzuholen.

Die Angst innerlich anschauen:

Die Transformation geschieht dann dadurch, dass man es sich einfach solange anschaut, bis man keine Angst mehr davor hat. Es kann sein, es dauert 5 Minuten, kann aber auch ne Stunde oder Tage dauern, ABER es funktioniert immer, und ist im Prinzip sehr einfach!

Sich absichtlich das Schlimmste ausmalen, was passieren könnte (Und dies dann als Möglichkeit nüchtern anerkennen). Die Transformation geschieht dann dadurch, dass man Liebe in diese schlimmsten Bilder einfließen lässt. Durch die Energie der Liebe ändern sich diese Bilder dann immer zum Guten.

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