freie energie bauplan

Der Freie Energie Bauplan für Nikola Tesla´s Freie Energie Generator. Mit Freier Energie hat sich zuallererst Nikola Tesla (1856 – 1943) befasst. Mit Nullpunktsenergie, danach Viktor Schauberger (1885 – 1958), der Wasser in Hyperrotationsschwingungen gebracht hat oder sich anderer Wirbelprozesse bediente.

Freie Energie Bauplan von Nikola Tesla:

Bereits am 12. Oktober 1887 füllte Nikola Tesla ein Patent für einen sogenannten ”Elektrischen Magnetischen Generator” aus. In diesem Patent beanspruchte Tesla, einen selbstlaufenden Magnet Motor und ein neues System zur Energieübertragung gefunden zu haben.

Am 1. Mai 1888 wurde das Patent bewilligt und Nikola Tesla hatte ein Patent auf einen Induktionsmotor angemeldet. Tesla meldete im Laufe seines Lebens 117 Patente an. Trotz seiner großen Leistungen für den Fortschritt und der Wegbereitung für viele fortschrittliche Technologien starb Tesla im Januar 1943 hoch verschuldet und unter armen Verhältnissen.

Im Gegensatz zu Edison entdeckte Tesla den Wechselstrom schon sehr früh und arbeitete nur mit diesem. Doch das Interesse der Investoren bestand leider nicht darin, die bestmöglichste Energiegewinnung zu fördern, sondern jene, mit der sich die meisten Profite machen lassen.

Tesla und Schauberger

Nikola Tesla hat, wie Viktor Schauberger und andere Größen des 19./20. Jahrhunderts, nur die Natur verstanden. „Natur kapieren. Natur kopieren.“ „Ihr bewegt falsch!“ und „Implosion statt Explosion.“ Das waren wichtige Kernaussagen von Viktor Schauberger.

Tesla hat mit seiner Resonanzmaschine nur nachempfunden, was die Natur macht. Das ganze Universum funktioniert mit Schwingungen und Wirbel. Er hat dieses Prinzip in funktionierende Apparaturen umgesetzt.

1899 zog Tesla sich in die Berge von Colorado Springs freie energie bauplanzurück, um seine neuen Ideen zu testen. Auf einer hochgelegenen Viehweide errichtete er ein Hochspannungslabor. Es war ein einfaches Gebäude, das um die größte Tesla-Spule der Welt herum errichtet war und aus dem oben ein merkwürdiger Fahnenmast herausragte. Dort, am Fuße des Pikes Peak, arbeitete er an seinem neuen Ziel, elektromagnetische Schwingungen durch die Erde zu senden.

Was genau Tesla während seines Aufenthalts im Gebirge zustande brachte, ist unklar. Gelegentlich machte er knappe Notizen, doch bewahrte er eine Menge Informationen über die Funktionsprinzipien der Anlage ausschließlich in seinem Gedächtnis auf.

Gott der Blitze

Seine Aufzeichnungen müssen heute in zeitgemäße elektrotechnische Begriffe übersetzt werden. Doch die Legenden um Tesla nähren sich aus den Fakten seiner Experimente in Colorado Springs. Wie der Gott der Blitze stimmte er seine gewaltige Sendespule von 16 Metern Durchmesser so ab, dass sie eine Entladung von zwölf Millionen Volt erzeugte. Über dreißig Meter lange Blitze schleuderte sie aus der Kupferkugel an der Spitze des Fahnenmastes heraus.

Die Ortsansässigen blieben auf Abstand, nachdem sich das Gerücht verbreitet hatte, der berühmte Erfinder könne Blitze erzeugen, die hundert Menschen auf einen Schlag töten würden. Währenddessen war das Donnern aus den elektrischen Entladungen noch mindestens 25 Kilometer weit zu hören.

Holzturm

Zufrieden darüber, nunmehr genug zu wissen, um seine Vision der drahtlosen Übertragung in die Tat umzusetzen, kehrte Tesla im Januar 1900 nach New York zurück. Er engagierte einen Architekten, der ihm einen 47 Meter hohen Holzturm über einem Ziegelgebäude auf Long Island entwarf. Mit einer pilzförmigen Kupferelektrode als Krone sollte dieser Turm als riesiger Sender dienen.

Tesla nannte das Projekt Wardenclyffe und stellte sich eine Station vor, die sowohl Energie als auch Nachrichten über mehrere Kanäle auf allen Radiowellenlängen aussenden sollte. 1902 waren der Turm und das quadratische Gebäude mit einer Seitenlänge von dreißig Metern, das ein Maschinenhaus und ein Labor beherbergen sollte, beinahe fertig.

Doch vollendet wurde Wardenclyffe nie. Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass Tesla auch an Freier Energie im modernen Sinne des Wortes interessiert war – an Energie aus einer grenzenlosen Quelle, die in eine nutzbare Form umgewandelt wird.

Freie Energie Bauplan

Im Juni 1902 erschien in den New York Times ein freie energie bauplanArtikel über einen Mann von den Kanarischen Inseln namens Clemente Figueras. Er behauptete, einen elektrischen Generator erfunden zu haben, der keine Primärkraft benötige. Das heißt, er brauchte keine äußere Energiequelle. Einen Tag, nachdem der Artikel erschien, schrieb Tesla an seinen Freund Robert Johnson, den Herausgeber des Century-Magazins.

Er habe solch ein Gerät bereits erfunden. Und 1934 wurde Tesla in den Times mit den Worten zitiert: „Ich hoffe so lange zu leben, bis ich in der Lage sein werde, eine Maschine mitten in diesen Raum zu stellen und sie mit der Energie in dem bewegten Medium um uns herum zu betreiben.“

Die häufigste Frage beim Thema Freie Energie lautet: Wer hat jemals ein lauffähiges Gerät gesehen, welches tatsächlich und nachweislich sogenannte Überschussenergie liefert? Nach Stand der „offiziellen Wissenschaft“ ist dies unmöglich und wird stets als Unsinn abgetan. Begründung: ein Perpetuum Mobile sei nicht realisierbar auf Basis des ersten Hauptsatzes der Thermodynamik.

Der erste Hauptsatz besagt, dass Energie in einem abgeschlossenen System weder erzeugt noch vernichtet werden, sondern lediglich in andere Energiearten umgewandelt werden kann. Geht man nun allerdings davon aus, dass es neben den bekannten und anerkannten Energiearten zusätzlich noch eine neue, bislang unbekannte Form von Energie geben könnte und betrachtet diese als Bestandteil des abgeschlossenen Systems, dann ergibt sich keineswegs die Verletzung des Energieerhaltungssatzes.

Freie Energie Bauplan für den Freie Energie Generator

Nunja, was mag nun dran sein an dem Thema Freie Energie Generator von Nikola Tesla? Im Internet kursieren verschiedene Baupläne dieses Generators mit verschiedenen Meinungen dazu. Aber hat sich bereits wirklich jemand intensiv mit solch einem Generator beschäftigt? Gibt es wirklich freie Energie?

Weit vorsichtiger als mit der Behauptung, es gibt freie freie energie bauplanEnergie, ginge ich mit der Behauptung um, es gibt sie nicht. Zu viele kluge Menschen haben sich bereits an die Sache gewagt, haben Zeit, Geld und Energie investiert, als dass es nur Schall und Rauch sein könnte. Diese Menschen können meiner Meinung nach nicht alle Traumtänzer sein. Weit mehr als technische Probleme stehen solchen Technologien wohl Politik und Wirtschaft im Wege. Und die von ihnen beherrschten Medien, sowie Heerscharen bezahlter Dessinformanten.

Es gibt keine Freie Energie-Maschine oder?

Immer wieder wird in den Massenmedien verbreitet, dass es keine Freie-Energie-Maschinen gäbe. Ich frage mich, weshalb viele der guten und informativen Web-Seiten, die sich über diese Energieart einen Namen gemacht haben und teilweise Pläne veröffentlichen, öfters mit staatlicher Duldung zensuriert werden? Folglich kann es die Freie Energie also geben.

Woher kommt die Freie Energie?

Tesla sah unsere Sonne als das, was sie ist. Einen positiv geladenen Energieball mit einen Potential von 200 mehr als Milliarden Volt. Im Gegensatz zur Sonne, ist unsere Erde geladen mit negativer Elektrizität wodurch sich massive Kräfte in der Atmosphäre aufbauen und entladen. Ein Teil davon ist das, was Tesla später als „Kosmische Energie“ beschrieb. Sie variiert von Zeit zu Zeit und Ort zu Ort, aber sie ist immer präsent.

Die positiven Partikel der Sonne werden an der Ionosphäre gestoppt. Zwischen ihr und der negativen Ladung auf der Erde befindet sich ein extremer, energetischer unterschied. Tesla schätzte es auf eine stetig verfügbare Menge an Freier Energie von ca. 360.000 Volt.

Die Region zwischen Erdkruste und der oberen Atmosphäre birgt also ein immenses Potential an Freier Energie. Die Erde ist faktisch umgeben von einem Meer an Freier Energie und wir können Sie kostenlos nutzen.

Also wie jetzt ??

Nun gibt es schon viele Prinzipien, wie man Freie Energie nutzen könnte, es liegt die Betonung allerdings auf könnte. Oder ist es auch schon möglich Generatoren zu bauen, also sozusagen echte Perpetuum Mobile? Also nicht bloß eins, das sich ewig selbst mit Energie versorgt, sondern ein Perpetuum Mobile, das auch noch mehr Energie erzeugt als es benutzt?

Freie Energie Bauplan: Wer sich selber auf machen und selbst testen möchte ob solch ein Generator funktioniert, kann so einen Generator selber bauen. Die folgende Webseite beschreibt einen Freie Energie Bauplan für den Generator von Nikola Tesla. Hier gehen die Meinungen auseinander. Die einen behaupten, es ist alles ein Fake, die anderen testen es lieber selbst aus. Mein Tipp: Teste es aus: Bauplan – Jetzt Video ansehen und Bauplan downloaden (klick) 

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