Chaos überwinden

Harmonie: Stelle dir vor, du wachst morgens auf und kannst es kaum erwarten, endlich aufzustehen … Wenn du die Tipps in diesem Artikel anwendest, werden dir die Ideen, die du umsetzen kannst, um morgens voller Tatendrang aus dem Bett zu hüpfen, nur so zufliegen.

Euer Montag ist scheisse weil eure Jobs scheisse sind
Als ich neulich diesen, auf den ersten Blick dummen Spruch gelesen habe, musste ich schmunzeln. Aber einen Augenblick später, ging ich in Übereinstimmung mit diesem Spruch. Warum kommen die meisten Menschen morgens nur schwer aus dem Bett? Ihnen fehlt Energie. Warum fehlt diesen Menschen Energie? Weil sie nicht das tun, was ihnen Spaß macht. Weil sie ein Leben leben, wie es andere von ihnen erwarten.

Angst
Viele von uns haben einfach Angst, das zu tun was Spaß macht. Es fehlt an Harmonie. Manche sind der Meinung, dass sich damit kein Geld verdienen lässt, und wenn doch, dann müsse man unendlich viel Arbeiten um dieses Geschäft ans Laufen zu bringen. Dann sind da auch noch die Freunde, die Familie und das ganze Umfeld. Alle wissen es ganz genau: Damit lässt sich nur wenig bis gar nichts verdienen … und man müsse verrückt sein, mit solch einer Idee seinen Lebensunterhalt verdienen zu wollen. Das Risiko ist viel zu hoch! Das ganze Umfeld ist der Meinung, wir werden pleite gehen und unter der Brücke wohnen müssen, wenn wir das tun, was uns Spaß macht.

Deine Limitierungen
Nach meinen Erfahrung sind es offensichtlich immer wiederkehrende Limitierungen, die es verhindern, dass wir das tun, was uns Spaß macht. Jeder Mensch hat durch die Prägung und Programmierungen in seiner Kindheit und Jugend, limitierende Glaubenssätze und Prägungen mitbekommen, welche ihn im Erwachsenenalter von seinem persönlichem Erfolg abhalten. Das trifft auf unser Umfeld genauso zu wie für uns selber. Und genau dies löst unsere Ängste aus.

Der Erfolg liegt immer hinter der Angst
Auch ich habe so meine Punkte, wo ein Herangehen erst eine Überschreitung der Angst benötigt, vor der ich Muffensausen habe. Ich persönlich bevorzuge in diesem Fall eine Gewöhnungstherapie: Ich schreibe mir eine Liste mit Situationen und Aktivitäten, die nicht gerade auf meiner „Freuden-Skala“ weit oben stehen. Und dann gehe ich mit kleinen Schritten immer mehr in diese Richtung. Mit der Zeit entsteht Harmonie.

Geisteshaltung
Um unsere Angst und Limitierungen zu überwinden müssen wir dauerhaft unsere Geisteshaltung verändern. Dadurch können wir unsere innere Kraft entfalten, unsere Energie steigern, negative Einflüsse überwinden, Umstände besser kontrollieren und uns dadurch ein Leben in Erfüllung ermöglichen.
Wenn wir über einen langen Zeitraum das tun, was uns von
anderen vorgeschrieben wird und nicht das tun, was wir aus tiefstem Herzen tun möchten, sind wir aus der Spur und müssen stets tiefe innere Bedürfnisse unterdrücken und zurück halten. Es ist allgemein bekannt, dass so etwas unharmonisch und für unseren Körper ungesund ist.

Harmonie in allen Lebensbereichen
Unsere Geisteshaltung zu verändern bedeutet, innere Harmonie zu erlangen. Innere Harmonie bedeutet Lebensgenuss auf höheren Ebenen. Wir kommen so in den Fluß und mindern unsere Limitierungen. Somit vermeiden wir es auch, unserem Umfeld gegenüber, eine emotionale Umweltbelastung zu sein.
Unser Leben ist auf Gesundheit, Harmonie und Liebe ausgerichtet. Alles andere ist falsch, da es kein Prinzip für Krankheit,
Widrigkeiten und Hass gibt. Um ein Leben in Harmonie zu erreichen, sind Maßnahmen zur richtigen Denkweise erforderlich, die in jeder Situation des Lebens umgesetzt werden können.

Denken
Wer erlernt, eine richtige und effiziente Denkweise anzuwenden, fängt an, in eine lebensrichtige Richtung zu denken und Harmonie weiter zu entwickeln, wodurch Wachstum entstehen kann. Dadurch verändert sich unsere vorherrschende Geisteshaltung, unsere Persönlichkeit und unsere Psyche. Ängste, Limitierungen und Chaos verschwinden so auf nimmerwiedersehen.

Loslassen
Überall bekommen wir zu hören, wir sollen dies loslassen und wir sollen jenes loslassen. Viele von uns wissen allerdings nicht, was mit diesem loslassen gemeint ist. Viele beginnen dann krampfhaft etwas loslassen zu wollen und halten es dadurch gerade erst richtig fest, da sie nicht wissen wie man korrekt loslässt.
Loslassen ist im eigentlichen Sinne akzeptieren. Wir erkennen ein Problem und akzeptieren, dass es vorhanden ist und beginnen gar nicht erst dagegen anzukämpfen. Wer gegen etwas ankämpft, hält es fest. Wer etwas akzeptiert, kämpft nicht dagegen an, sondern denkt über eine Lösung nach, ohne sich vor lauter Kummer selbst in ein Loch hinein zu denken. In solchen Situationen muss lebensrichtig gedacht werden und wir dürfen nicht blind irgendwelche Ängste oder Erwartungen anderer Personen erfüllen.

Aufmerksamkeit
Mit solchen Beispielen wird klar, dass wir mehr Aufmerksamkeit auf unsere Gedanken richten müssen. Wir müssen also achtsamer sein und unsere Aufmerksamkeit auch im Alltag einsetzen. Somit können wir manche Taten vermeiden, kluge Entscheidungen treffen oder Vorgänge vorhersehen und dementsprechend handeln.
Wir ziehen das an, was für unser Wachstum notwendig ist. Wir müssen ein feines Gespür dafür bekommen, warum wir
etwas anziehen. Wenn wir solch ein Gespür entwickelt haben und es anwenden, dann haben wir die volle Kontrolle über unsere Umstände.

Blickwinkel
Alles was ist, kann von mindestens zwei verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Wir haben in unserer Kindheit und Jugend gelernt, alle Umstände aus einem ganz bestimmten Blickwinkel zu sehen. Wenn wir beginnen, unseren Blickwinkel zu verändern, kommen andere Realitäten zum Vorschein, welche uns Wachstum bescheren können. Wenn es unser Wunsch ist, unsere Umstände verbessern zu wollen, dann können wir lernen andere Realitäten in Harmonie zu erkennen und diese für uns zu nutzen.
Jeder von uns kann lernen, seinen jeweiligen Blickwinkel zu verändern. Jeder von uns kann lernen, Umstände aus einer völlig anderen Sichtweise zu betrachten und zu beurteilen um darin die eigentlichen Chancen der Veränderung zu erkennen und dafür zu sorgen, den gleichen Fehler nicht noch einmal zu machen. Somit können wir das Gespür entwickeln, zu sehen aus welchem Grund wir etwas anziehen.