ängste überwinden

Ängste überwinden: Kennst Du solche Menschen auch? Sie wollen sich „noch nicht festlegen“ oder „alle Optionen offenhalten“.

Sie wollen bereit sein, falls sich doch noch was besseres auftut. Was diese Menschen nicht sehen: Wenn wir uns nicht entscheiden, treffen wir dennoch eine Entscheidung: Nämlich die, unser Leben in die Warteschleife zu stellen. Die Entscheidung, unser Potential nicht auszuschöpfen. Der „richtige Zeitpunkt“ kommt nicht. Der ist nämlich schon da. Die richtige Zeit, um etwas zu tun, von dem du weißt, dass es das Richtige für dich ist, ist immer genau: JETZT.

Wenn es also Entscheidungen in deinem Leben gibt, die du schon etwas länger vor dir herschiebst, frage dich doch heute mal: Wie hat sich mein Leben in einem Jahr positiv verändert, wenn ich mich heute entscheide und ins Handeln komme? Mach dir ein leuchtendes und inspirierende Bild von dem, was möglich ist.

Und mache dieses Bild groß vor deinem inneren Auge. Lass dich von diesem Bild begeistern und inspirieren! Lass deine Ängste niemals dein Schicksal bestimmen. Ist es nicht wirklich schräg, dass wir uns am meisten vor dem fürchten, was wir besonders begehren? Die „Erfolsbremse Angst“ schlägt genau da zu, wo du eigentlich hin willst.

Darum ist es so wichtig, dass wir unsere Ängste überwinden. Und um da hin zu kommen, musst du erst durch den großen, dunklen Wald, also deine Komfort-Zone verlassen und vielleicht auch erst einmal das eine oder andere Problem lösen.

Ist dein Grunddenken negativ?

Was ist es also, was uns – oder zumindest die Meisten von uns – dazu bringt, beim Übertreten der Komfortzone unangenehme Gefühle zu bekommen? Die Frage habe ich mir gestellt und meine Antwort darauf mag dich vielleicht überraschen: „Wir haben es als Kinder so gelernt“!  Mami hat’s nur gut gemeint …

Wie häufig kam von den Eltern und Erziehern ein „Pass auf, sei vorsichtig, Achtung usw“? Und wie häufig sind wir dann tatsächlich auf die Nase gefallen, haben uns weh getan? Tja, und so mag es hier schon begründet sein, ängste überwindendass wir uns generell vor dem Unbekannten fürchten. Immer? Nein, nicht immer. Denk an den letzten Urlaub in einem anderen Land.

Hast du dich vor dem Urlaub gefürchtet oder dich darauf gefreut? Ich denke mal, eher Letzteres. Wenn es also nun nicht per se alles Neue und Unbekannte betrifft, wie können wir uns selbst helfen, den Bereich außerhalb unserer Komfortzone als angenehmer zu empfinden? Wie schalten wir die Erfolgsbremse Angst aus?

Wozu bist du hier?

Du bist aus einem ganz bestimmten Grund hier. Es gibt etwas, das durch dich in diese Welt kommen will. Du hast ein ganz besonderes Geschenk, das nur du so mit dieser Welt teilen kannst. Rufe dir diese Erkenntnis immer wieder in dein Bewusstsein und du wirst mit der Zeit frei werden von deinen Ängsten.

Beste Übung damit du Ängste überwinden kannst: Atmen

Hört sich simpel an, beruht aber auf den Erkenntnissen der Stressforschung: Wenn wir uns unbehaglich fühlen, weil wir uns vor einer Situation fürchten, schaltet sich sofort unser limbisches System ein und der Neandertaler in uns „erkennt“ eine reale Bedrohung. Im Körper wird alles auf Kampf oder Flucht eingestellt, Adrenalin ausgeschüttet, Blut aus dem Kopf abgepumpt Richtung Gliedmaßen, um schnell reagieren zu können und eben auch die Atmung wird flacher. Das kennt jeder von uns in Stress-Situationen.

Flachatmung – Tiefenatmung

Das mag auch ein Grund dafür sein, warum so viele gerne meditieren. In unserem stressigen Leben atmen wir meist auch dauerhaft viel zu flach. Um Ängste überwinden zu können, können uns bewusst dazu bringen, in die Tiefenatmung zu gehen.

Das bedeutet, lang und intensiv in den Unterbauch zu atmen (die Asiaten nennen die Region zwei Finger breit unter dem Bauchnabel Tan Chen). Also atmen wir ganz lang ein, halten einen Moment inne und atmen ebenso lang durch den leicht geöffneten Mund wieder aus. Visualisiere dabei deinen Erfolg.

Ein echtes Dreamteam ist die Tiefenatmung in Kombination mit einem passenden Tagtraum. Visualisiere dein erklärtes Ziel so, wie du es dir am meisten wünscht. Wie sieht es aus, wie fühlt es sich an, wie bunt ist es, wie riecht es, wer ist möglicherweise mit dabei?

Je konkreter du dein Ziel ausmalst, umso mehr positive Hormone werden ausgeschüttet. Dein Gehirn versteht nicht, dass das gerade gar nicht real passiert. Es nimmt diese Vorstellung erstmal einfach so an.

7Mind:

Benutze moderne Technik um Meditieren zu lernen. Es gibt eine wunderbare App mit dem Namen 7Mind. Hier wird dir alles genau erklärt und Übungen dazu findest du auch.

Die Komfortzone

Die Komfortzone nicht verlassen, aber alles haben wollen, was ängste überwindenaußerhalb der Komfortzone ist. Das kann nicht funktionieren. Es gibt einen Grund, warum wir in unserem Leben noch nicht das haben, was wir haben wollen: Wir müssen zuerst zu den Menschen werden, für die das auch möglich ist. Wir müssen als Gefäß wachsen. Damit mehr von den guten Dingen in uns reinpassen.

Ängste überwinden: Die Macht des Beschlusses

Ein noch gewaltigerer Turbo ist die Verwendung des Beschlusses. Nicht Entschluss sondern wirklich Beschluss. Erkenne den Unterschied: Du kannst dich entschließen, mehr Sport zu treiben oder einen neuen Artikel zu schreiben. Aber dieser Entschluss selbst ist noch nicht aktiv. Es ist eher ein Vorhaben. Erst der Beschluss bringt die Dinge in die Aktion.

Dein Gehirn geht davon aus, dass, sobald ein Beschluss erfolgt ist, das nicht mehr auf sämtliche Für und Wider überprüft werden muss. Da fallen auch einige der Punkte hinein, die dein Gehirn ausspuckt, wenn du visualisierst. Es kommen Fragen dort auf, wie der Weg realisiert werden kann und auch der innere Kritiker meldet sich lautstark zu Wort.

Der darf aber gerade jetzt erstmal wieder chillen gehen, denn hier geht’s nur um Bilder malen. Anders ist es beim Beschluss. Der entsteht meist erst nach all dem Abwägen und wird daher vom Gehirn klaglos so hingenommen. Beschließe doch einfach mal, die nächsten 5 Minuten glücklich zu sein!

Schaffe dir Rituale:

Wenn du morgens aufstehst, gehe z.B. in den Garten oder an dein Fenster und nehme 10 tiefe Atemzüge an der frischen Luft. Atme ganz bewusst und stelle dir bei jedem Atemzug vor, wie du einen riesigen Mutschub einatmest.

Um also der Erfolgsbremse Angst so richtig ins Handwerk zu pfuschen, brauchst du tatsächlich nur dich selbst, evtl. wenige Hilfsmittel, ein wenig Gehirnkino und deinen Beschluss. Übe das einfach mal bei ein paar leichteren Fällen und du wirst sehen, wie wundervoll das funktioniert.

Ein wertvolles Hilfsmittel:

Wie du deine Ängste überwinden kannst und dein Unterbewusstsein auf Erfolg programmierst und nie wieder Angst vor Rückschlägen haben brauchst. Teste es aus: SYNC YOUR MIND FOR SUCCESS (klick)

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