Ursache und Wirkung: Glück ist einer der meiststrapazierten Begriffe der letzten Jahre. Aber wenn wir ehrlich sind: Die Vorstellung, wie das Glück eigentlich aussehen soll, ist immer noch bestenfalls verschwommen.

Ziemlich oft füllt daher die Werbung diese Lücke und entwirft Idealbilder: Glückliche Menschen sehen gut aus, haben einen tollen Partner und gesunde und süße Kinder, mit denen sie im Garten vor ihrem Landhaus mit einer namhaften Margarine / Nuss-Nugat-Creme / Frischkäsesorte frühstücken.

Ursache und Wirkung:

Zum Thema Glück und Unglück gibt es einige falsche Annahmen, die uns unter Umständen den Umgang mit Glück erschweren. Eine falsche Annahme ist: „Wenn wir nicht (mehr) unglücklich sind, sind wir glücklich“. Eine andere falsche Annahme ist: „Unglück ist das Gegenteil von Glück“. Hirnforscher haben festgestellt, dass positive und negative Gefühle im Gehirn an unterschiedlichen Stellen erzeugt werden.

ursache und wirkungBei negativen Gefühlen („Unglück“) ist eher die rechte Seite des Stirnhirns aktiv, bei positiven Gefühlen („Glück“) die linke Seite. Negative Gefühle schließen positive Gefühle nicht aus. Weder physiologisch (also körperlich), noch emotional gilt ein „Entweder – oder“, wir können uns gleichzeitig glücklich und unglücklich fühlen. Die Psychologische Glücksforschung hat gezeigt, dass wir uns glücklich fühlen, wenn in unserem Leben die Zahl der positiv empfundenen Momente die negativen überwiegt.

Glück kann bzw. muss aktiv hergestellt werden und entsteht nicht einfach passiv, durch das Wegfallen von Unglücklichsein, Schmerz oder Stress. Nach einem solchen Wegfall sind wir bestenfalls in einem neutralen Zustand, aber damit noch nicht glücklich. Die Psychologie hat diesen Sachverhalt erkannt und dafür den neuen Forschungsbereich der Positiven Psychologie gegründet.

Eine selbstverständliche Sicht- und Lebensweise macht blind für Glück und Frieden. Je mehr man sich bewusst macht, dass nichts um einen herum selbstverständlich ist, um so mehr lernt man das Leben und seine Facetten zu schätzen. Im Rahmen physikalischer Interaktionen gibt es keine Größe, die einem mehr oder weniger Glück garantiert.

Das Problem an der Analyse ob jemand mehr Pech als Glück hat liegt daran, dass man meist nur wenige Menschen dazu ins Verhältnis stellt. Theoretisch müsste man aber stets alle bei einer Überlegung berücksichtigen. Dann wird aus Pech relativ schnell Glück.

Glück kann man nicht kaufen, oder? ursache und wirkungDoch, auch das – vorausgesetzt, man gibt das Geld richtig aus. Glückstechnisch gesehen sind 400-Euro-Schuhe, maßgeschneiderte Anzüge oder ein Sportwagen totale Fehlinvestitionen: Nach einem kurzen Moment der Freude hat man sich schnell an den Besitz gewöhnt, und womöglich kreuzt die Kollegin eine Woche später in noch schickeren Schuhen auf, die sie im Ausverkauf für nur 200 Euro erstanden hat. Der richtige Anlagetipp lautet stattdessen:

Geld in Form von Ursache und Wirkung:

Geld nicht für Besitztümer, sondern für Erlebnisse ausgeben. Städtereisen, Heißluftballonfahrten, Seminare, Konzertkarten, ein Gesangskurs in der Volkshochschule, ein schönes Essen mit Freunden – das sind die wirklich sinnvollen Investitionen. Denn schöne Erlebnisse werden zu schönen Erinnerungen. Und die halten, im Gegensatz zum Auto, ein Leben lang.

Was aber noch wichtig ist: zu erkennen, dass gerade die harten Zeiten es sind, die uns prägen. Und vorbereiten. Auf die guten Zeiten. Und genau hier beginnt auch deine Entscheidung: wenn es mal wieder unangenehm wird, diese Down-Phase zu erkennen, auszukosten und dann möglichst bald drauf zu kommen, dass du lieber glücklich bist statt deprimiert. So mache ich es zumindest.

ursache und wirkungDas positive oder negative Gefühle stark von uns selbst abhängen, zeigt der Psychologe Paul Watzlawick in seinem gut lesbaren Buch „Anleitung zum Unglücklichsein“ an vielen Beispielen. Dem Willen zum Glück fällt demnach eine bedeutende Rolle zu. Dabei zeigt sich eine überraschende Übereinstimmung zwischen der antiken Philosophie, dem Buddhismus und den modernen Neurowissenschaften, die alle behaupten: Glücksgefühle sind eine Folge der richtigen Gedanken und Handlungen, die durch Wiederholungen und Gewohnheiten trainiert werden können.

 

Womit wir beim hermetischen Gesetz der Kausalität angekommen sind:

Das Prinzip von Ursache und Wirkung (Karma). Jede Ursache hat eine Wirkung. Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt, also zum Erzeuger zurückkehrt.

Das Prinzip von Ursache und Wirkung (Karma) hat nichts mit der Idee von Schuld und Bestrafung zu tun, sondern es ist vollkommen neutral zu verstehen. Wir erhalten ganz automatisch das in unser Leben zurück, was wir in Art und Qualität zuvor durch unsere Gedanken abgegeben haben. Da alle Schöpfung aus dem Geist entspringt, ist der Geist die erste Ursache.

In unserer physischen Realität sind dies unser Glauben, das was wir als wahr erachten. Wir erdenken etwas zuerst, fühlen es dann, und erst dann realisieren wir es in unserem physischen Erfahrungsfeld. In unserer (noch) begrenzten Erfahrung nehmen wir zunächst allerdings nur einen kleinen Teil der Aspekte unserer Schöpfung wahr, die wir selbst in Gang gesetzt haben.

Alle übrigen Aspekte unserer Schöpfung, das heißt sämtliche Konsequenzen die sich aus dieser Schöpfung ergeben, gelangen ebenfalls zu uns zurück, da wir sie selbst haben Realität werden lassen. Da wir uns im physischen durch die Illusion von Raum und Zeit von unseren Schöpfungen weitgehend getrennt erleben, wundern wir uns, wenn zu irgend welchen späteren Zeitpunkten, auch in späteren Inkarnationen noch Aspekte der von uns geschaffenen Schöpfungen begegnen, deren Ursachen wir bereits längst vergessen haben.

Wir können der Konsequenz unserer Schöpfungen jedoch nicht entfliehen. Wir können sie jedoch über unsere aktive Bewusstseinsarbeit integrieren und so die Ausartung der Erfahrung begrenzen. Dies kann dann als Akt der Gnade und Vergebung erfahren werden.

Wer versteht, daß Glück in Abhängigkeit von tugendhaften Ursachen entsteht, wird sich automatisch tugendhaft verhalten. Wer versteht, daß Leiden in Abhängigkeit von unheilsamen Ursachen entsteht, wird sich unwillkürlich vor unheilsamem Verhalten hüten. Verhält man sich entsprechend, so wird spontan das gewünschte Glück entstehen, und unerwünschte Leiden werden von selbst aufhören; andernfalls hat man keine andere Perspektive, als glücklos von Leiden gepeinigt zu werden. Dies sind die Vorteile des Verstehens und die Nachteile des Nichtverstehens des Gesetzes von Ursache und Wirkung.

Wir sind geboren um ein glückliches und erfülltes Leben in Wohlstand und Sicherheit zu führen:

Aber die meisten von uns glauben, dass Ereignisse eher zufällig an uns herantreten und unser Leben bestimmen. Die meisten Menschen leben daher in der Opferhaltung und im Mangelbewusstsein. Dass wir der Schöpfer unseres eigenen Lebens sind, wird nicht erkannt. Das Bewusstsein von Mangel scheint unsere Energie zu lähmen und uns zu hindern in Fülle zu leben indem es eine Vielzahl von Hindernisse anhäuft und so die Seele auf den Mangel
ausrichtet.

Wir sind ein Magnet und ziehen das an, was unserem Wesen und unserer Geisteshaltung ähnlich ist und das, was wir denken und befürchten. Unser Leben hängt maßgebend von unserer Denkweise ab. Wir können bestimmen was wir denken und sind somit ein bewusster Schöpfer unseres Lebens. Dies ist ein universales Naturgesetz. Diese Naturgesetze finden wir in den 7 Hermetischen Prinzipien.

Das führt mich zum Ende dieses Artikels zu einer absolut tiefsinnigen und mächtigen Schlußfolgerung: „Denke richtig, handle nach deinem Herzen, denn alles, was dich nicht umbringt, macht dich härter. Oder du setzt dich in die Ecke und weinst 🙂

Zum Schluß empfehle ich dir das: Wie du richtig denken lernst und dein Unterbewusstsein auf Erfolg programmierst und nie wieder Angst vor Rückschlägen haben brauchst. Teste es aus:
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