Frank Willy Ludwig

Interviewpartner:
Frank Willy Ludwig
vom Urahnenerbe
Germania

Frank Willy Ludwig bemüht sich in interessanten Vorträgen über das „Urahnenerbe Germania“ wichtige Erkenntnisse aus seinen jahrelangen Forschungen zu vermitteln. Er beruft sich hauptsächlich auf Schriftquellen aus dem russischen Raum. Es werden vor allem die bemerkenswerte und packende Anastasia-Buchreihe von Wladimir Megre und die sogenannten „Slawisch Arischen Weden“ genannt. Ein fesselndes Thema.

Frage: Wie kam Frank Willy Ludwig zu den Büchern von Anastasia?

– Ich war bei einem merkwürdigen Menschen in der Praxis. Der versetzte sich in Trance und sprach mit veränderter Stimme den Namen „Anastasia“ und die Internetseite wo ich das Buch bestellen konnte. Dies geschah mit dem Milleniumswechsel.

Frage: Was haben Sie bisher aus den Anastasia Büchern in Ihrem Leben umgesetzt?

– Wir haben gleich im Jahr 2000 unseren eigenen Landsitz mit einem 100-Jahre alten Eigenheim und kleiner Stallung erworben. Nach und nach kamen die weiteren Bücher, welche wir mehrfach studiert haben. 2002 haben wir an der 1. Leserkonferenz in Berlin teilgenommen und Wladimir Megre erlebt. 2003 sind wir dann vollständig in das Landleben eingestiegen. Dort haben wir auch unsere beiden Töchter geboren. Mit den älteren Söhnen bewohnen wir bis heute unseren ersten Stammsitz. Nach einigen Jahren wurde klar, dass es weder als Einsiedler, noch in den gewohnten Dorfstrukturen möglich sein wird, dass man die Idee von Anastasias Stamm von einer Siedlung mit Schule schon erleben kann. Nach jahrelanger Forschung und Reisen nach Russland wurde uns klar, was es dafür bedarf. Von der Sache leben wir mit angezogener Handbremse und arbeiten jetzt verstärkt an der Aufklärung der Familien. Ja was haben wir noch von den Ideen also bis jetzt wirklich realisieren können? Angesichts der Großartigkeit dieser Idee, dass Kleingärtner die Welt retten werden, liegt die Latte sehr hoch. DSC_0106 Unsere bescheidenen Erfolge sind ein alkoholfreies Leben und auch andere Drogen meiden wir, also wir führen eine nüchterne Lebensweise. Wir haben einen Waldgarten und einen Gemüsegarten angelegt. Viel Öffentlichkeitsarbeit mit mehr und weniger Erfolg geleistet. Meist werden wir, sobald es in die Tiefe geht verlacht. Dabei wird es ganz klar beschrieben – wieso dieses Dilemma überhaupt auf kam und was es für ein neues gesellschaftliches Miteinander bedarf! Wir müssen den Fehler finden oder solange diese Frage in den Mittelpunkt rücken. Keineswegs so übermütig sein und es ignorieren oder an hintere Stellen rücken. Der Fehler den wir immer wieder wiederholen, sobald mehrere Familien etwas anpacken wollen, das Hauptproblem aller Gesellschaften.

Frage: Gehen Ihre Kinder zur Schule oder werden diese daheim von Ihnen unterrichtet?

– Ja, wir haben ihnen die Wahl gelassen. Sie wollten in die Schule. Nachdem wir die Waldschule Tekos besucht haben, wollten wir dies hier auch. Es gab sogar Gespräche im Bildungsministerium. Doch konnten wir kaum Eltern dafür begeistern. Und wer begreift denn in Deutschland, dass man die Kinder dafür erst einmal von den Ängsten der Eltern trennen muß? Es geht wirklich alles sehr sehr tief. In Deutschland wird es erst durch eine Siedlung soweit sein oder eben etwas im Stillen. So wie es in Tekos auch begonnen hat – als ein Forschungsauftrag. Ohne viel Aufsehen. Da hat Megre einen grossen Fehler gemacht. Doch ist es jetzt so geschehen und sie machen dort das Beste damit. Für mich ist es eine größere Hoffnung als Anastasia selbst, weil diese Schule habe ich selber erlebt.

Frage: In Ihren Vorträgen sprechen Sie über das Thema Urahnenerbe. Was bedeutet Urahnenerbe genau?

– Dieser Name ist mir richtig eingefahren. Wir hatten in Russland auch Kontakt mit Autoren, die im Beutearchiv vom SS-Ahnenerbe geforscht haben. Natürlich wusste ich schon etwas davon. Doch bis dahin habe ich es als reinen Okkultismus angesehen. Doch es war viel mehr. Sie haben ständig etwas gesucht. Im Ergebnis werden heute solche Aktivitäten in Bereichen der Ahnenforschung, Runen, Sagen, alte Bräuche, Mythologien der Germanen und Wikinger, also eben den Ariern meist in den braunen Topf geworfen. Deswegen eben das „Ur“ vor dem Ahnenerbe. Vielleicht ist es sogar das, was sie damals auf der ganzen Welt suchten und erst mit dem Milleniumswechsel offenbar wurde. Seitdem eröffnen sich von Russland viele Quellen einer offensichtlichen Hochkultur.

Frage: Wie ist es möglich, sich mit seinen bereits verstorbenen Ahnen und Urahnen in Verbindung zu treten?

– Durch Gesang, Tanz und Kampfkunst werden die Gene erweckt, sagen die Schüler in Tekos. Man muss sich dabei vorstellen, dass wir alles schon in uns tragen, die gesamten Erfahrungen unserer Vorfahren sind gespeichert. Das wirft natürlich unser Schulsystem, ja das gesamte Erziehungssystem, so auch Psychologie, Forschung, Medizin, eben alles über den Haufen. Einladung Reise 7 Ahnenreise Mai 2016 klein Die wichtigste Erkenntnis und auch Erklärung wieso es kaum Genies gibt, welche wirklich das gesellschaftliche Leben positiv beeinflussen können, ist, dass die erste Bedingung für die Erlangung des gesamten Wissen des Stammes das reine Gewissen ist. Daran scheitern die meisten. Wir arbeiten an diesem Punkt. Das mit dem Tanz, Gesang und Kampfkunst wird wahrscheinlich erst danach möglich, wenn wir diesbezüglich unsere eigenen Wurzeln gefunden haben. Also mit dem reinen Gewissen, der Ehrung aller Vorfahren, „Gebete“ an sie, innere Einkehr üben und ständig sinnvolle Fragen stellen, dass dürfte einem schon sehr weit bringen. In Deutschland gibt es kaum noch Eigenes. Wir fragen uns, wo denn unsere eigenen Lieder, Tänze und unsere Kampfkunst geblieben sind. Es scheint, als wäre die chinesische, indische oder japanische Kultur höherwertiger. Doch durch das praktizieren anderer Kulturtechniken, übernehmen wir dessen Art und vergessen uns selbst. Für das eigene Weltenverständnis muss man natürlich die uralten Weden (Wissen) studieren. Das Erlangen des vollkommenen Urahnenerbes könnte man als Erleuchtung bezeichnen, so wie es uns die Geschichte von Anastasia zeigt. Sie kann sich mühelos der universalen Datenbank bedienen und mehr noch ihre eigenen Ideen formen. Einmal redet sie davon, dass kein Rückzieher mehr möglich ist, weil sie die Idee bereits angenommen hätten und alles Mögliche in für dessen Realisierung in Bewegung setzen. Wer sind diese Sie? Oder was glauben wir, woher die Ideen kommen? Man nennt es doch auch Eingebungen. Alle grossen Erfinder hatten auch grosse Träume! Diese Mysterien wie Seele, Stamm, Ahnen, Tod, Träume, Naturwesen, ja sogar das wichtigste im Leben, die Liebe werden doch heute, wenn überhaupt als nebensächlich dargestellt. Sie verlangen nach Klarheit, nach Bewusstsein – das wäre dann die Verbindung mit den Ahnen. Es sind solche Fragen, die uns dahin führen. Alles andere ist Müll, der dafür geschaffen wurde, dass wir unseren eigenen Weg verlieren. Wahres Wissen soll immer nach seinem Nutzen bewertet werden. Das meiste was man uns vorwirft, so auch die sg. Alternativen Medien, ist schlichtweg geistiger Müll.

Frage: In einem Ihrer Vorträge sprechen Sie darüber, dass der Geldzufluss in unserem Leben durch einen Disput mit den weiblichen Urahnen blockiert werden kann. Was ist zu tun, um mit den weiblichen Urahnen in Kontakt zu treten und den Disput zu schlichten?

– Allein das Wort Geld-Zu-Fluss erklärt es schon. Wir reden ganz anders als es unser Wille ist. Generell sind wir von allem getrennt worden. Man muss nur die Sinnbilder wieder erkennen. Die weibliche Seite steht für Wohlsein (Mutterleib), mit allem versorgt sein (Wärme, Nahrung, Liebe). Wenn das im Menschen oder in der Familie oder im Großstamm gestört ist, dann gibt es Probleme. Wenn es Probleme auf seelischer, geistiger Ebene gibt, dann folgt dem auch die materielle Not. Der Schlüssel dafür ist auch wieder das Gewissen – Das Bewusstsein – das Urahnenerbe! Es ist unsere Pflicht, dass wir dem folgen, heute sogar der Sinn des Lebens. Das wir noch Geld brauchen ist doch klar, doch sind die finanziellen Aspekte erst im Okkultismus lebenswichtig geworden. Erst dadurch und mit den Drogen können wir manipuliert werden. Diese Bewusstlosigkeit hat uns so irren lassen. Doch wenn man mit allem im Einklang ist, dürfte Geld das geringste Problem sein. Doch damit steuert die dunkle Macht ihre Geschäfte. Oft waren grosse Genies mittellos oder die dümmsten Bauern hatten die grössten Kartoffeln. Im Märchen „Das kalte Herz“ ist es trefflich beschrieben, sowie die Märchen der noch beste Wissensspeicher ist. Wer in Ehre und Gewissen lebt, wird ewig leben.
Die Verbindung mit den weiblichen Urahnen läuft über die Liebe mit der eigenen Frau, die Mutter, Großmutter, Urgrossmutter … Respektieren und ehren wir sie, dann wird der Kontakt automatisch hergestellt. Möglicherweise muss man dort viel Reinigung und Heilungsarbeit leisten. Das kommt, wenn man mit seiner LebensWeise Ehre für den Stamm erlangt. Dafür gibt es wunderbare Bräuche wie Stammeskumire, Gebete, Altar, blutfreie Opfergaben, tiefe innere Einkehr und Traumdeutun. Beim sg. Familienstellen sollte man keine fremden Energien reinlassen. Das verschlimmert doch nur alles. Geteiltes Leid vervielfacht, statt wie man so schön sagt, das es dann nur halb soviel wäre. Was für ein Blödsinn, oder? Wieso sollte jemand Mitleiden, einmal ist schon schlimm genug!

Frage: Was ist Ihr größtes Ziel?

– Eine autarke Siedlung von Stammeslandsitzen mit Museum, Schule für unsere Kinder und Forschungszentrum. Vielleicht leistet ja unser Buch darüber, einen Beitrag dafür.

Frage: Was sind Ihre Gedanken zur aktuellen Flüchtlingswelle in Deutschland? Steckt Ihrer Meinung nach mehr dahinter wie beispielsweise die Ablenkung von etwas anderem?

– Von was sollte es weglenken? Alles dient diesem Ziel. Das ist ja schon Blasphemie, wenn man glaubt, dass die Dunkelmacht gewonnen hätte. Unsere Verbündeten sind viel viel stärker. Doch sie wollen durch uns wirken. Eben eine Frage unseres Willens.
Wenn wir selber so bequem sind, dann kommt eben eine Kraft die uns in den Allerwertesten tritt. Die Welt verlangt nach einer Lösung und die Nachfahren der grossen Stämme könnten es schaffen.
Ansonsten interessiert mich Politik nur am Rande. Das ist sehr schmutziges Puppentheater und die wahren Strippenzieher, die lassen sich von keinem in die Karten schauen. Also weder die sogenannten Erwachten und Aufklärer, noch die Politiker selber haben wirklich Einblick. Deswegen ist es eher sinnlos, dass man seine Kraft dort reinsteckt. Erst wenn es ein Miteinander gibt, macht es Sinn. Doch dafür brauchen alle Beteiligten ein Gewissen.

Frage: Möchten Sie Urahnenerbe interessierte Menschen noch einen besonderen Lebensrat geben?

– Seid frei von Angst. Es gibt nur eine Krise und die ist in unserem Kopf! Bewegt euch, stellt Fragen. Achtet auf eure Worte, wollt ihr wirklich was ihr da denkt und sagt? Wenn wir uns wieder verstehen möchten, sollten wir einheitliche Sinnbilder haben. Das ist sehr wichtig!
Doch an erster Stelle im Leben muss immer die eigene Familie stehen. Ach lest einfach die Weden – in den Santia Weden Perunas und auch in den Worten der Weisheit des Wolchwen Welimudra steht es genau beschrieben, wie man das Gewissen erlangt, bewahrt und schützt. Es ist das höchste Gut, das grösste Geschenk unserer Urahnen. Das haben wir alles frei ins Internet gestellt. Ansonsten besucht unsere Veranstaltungen und Reisen. Dort kann man die slawisch arischen Weden auch in gedruckter Form bekommen. Doch die wahren Weden wurden sowieso mündlich überliefert. Also schaut, ob ihr jemanden findet, der schon eine Antwort auf eure Fragen gefunden hat. Dabei sollte man stets auf seine Früchte achten! Also lebt man so, wie man redet und redet man so wie man denkt? Heute kann man kaum noch jemanden trauen. Traut nur euch selbst! Stellt euch selber Ziele und erreicht sie, so kommt das Glück ins Leben.
Keine Fragen – keine Anworten!
Keine Ziele – keine Erfüllung!
Zeigt mit dem Finger auf keinen anderen! Rettet euch selbst und ihr rettet die Welt! Alles ist gerecht! Vertraut Euch selbst und der geballten Kraft Eurer Ahnen, die noch in uns schlummert.

Wir wünschen Allen das Allerbeste

Für weitere Info`s:

http://www.slawischarischeweden.de/
http://konstantin-wasilyew.lima-city.de/
                                 http://www.wedsche.de/
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Ahnenreise