Was derzeit hinter dem Rücken der Bürger läuft, ist für diese Gesellschaft brandgefährlich, und die Politiker wissen es genau. Aus keinem Landratsamt darf die Wahrheit raus über das, was die „Flüchtlinge“ tatsächlich kosten. Niemand in der Bevölkerung soll Eins und Eins zusammenzählen. Aus keiner der Notaufnahmeeinrichtungen dringt konkret etwas über die dort ausgetragenen Konflikte nach draußen. Über Vergewaltigungen, Mißhandlungen, Clankämpfe … darf nicht berichtet werden. Der Maulkorberlaß betrifft auch Polizei, Rettungs- und Sanitätskräfte.

secret okEin Polizist packt aus: „In Ellwangen, dem Erstaufnahmelager gibt es jeden Tag unzählige Straftaten. Und die „internen“ Polizeiberichte, die nur der „internen“ Dokumentation dienen, selbst die werden „intern“ zensiert (also nachbearbeitet und geschönt). Es ist zum kotzen!!!“
Kein Innenminister informiert über die wachsende Bedrohungslage durch einsickernde Militante oder Kriminelle. Niemand berichtet über die Zahlen untergetauchter „Hierherverbrachten“, die auf Bahntransporten per Notbremse regelmäßig auf freier Strecke Züge stoppen, um zu verduften. Kein Bahnmitarbeiter darf über verdreckte Abteile, verschissene Toiletten oder die Unmengen „entsorgter“ Paßdokumente berichten. Aus keinem Gesundheitsamt dringt die kleinste Information über eingeschleppte Krankheiten und Parasiten in die Öffentlichkeit.

Massenhaft hören, sehen und lesen wir einzig über die Arbeit der „freiwilligen“ Helfer – in der Mehrzahl ehrenamtlich tätige Gutmenschen. Die Zahl derjenigen, die am Limit ihrer Kräfte arbeiten, nimmt merklich ab. Nicht nur aus Überforderung, sondern oft aus Frust über das freche Anspruchsdenken vieler „Migranten“. Mit den Aussteigern aus der Helferszene sickert einiges über den Zustand in den Lagern nach draußen. Bevor das Mißtrauen gegen die Geheimpolitik übergroß wird, sollen „Danke-Konzerte“ (Brot und Spiele) die Menschen bei Laune halten. Es gibt tatsächlich Künstler, die sich dafür prostituieren. Der Unmut auch darüber wächst gewaltig und wird sich demnächst entladen.

Insgeheim wird die Zerstörung dieser Gesellschaft vorbereitet. Später vielleicht wird aus Geschichtsbüchern zu erfahren sein, mit welchen Versprechungen und/oder Erpressungen das Merkel-Regime auf diesen gefährlichen Weg gedrängt wurde. Nichts aber kann die grauenhafte Auseinandersetzung, die dieser Bevölkerung bevorsteht, entschuldigen.

Seniorenheime werden zugunsten der „Eindringlinge“ geräumt. Alte alleinstehende Bürger werden aus Sozialwohnungen rausgekündigt. Lehrer und Schüler werden umquartiert. Rekruten aus Kasernen verlegt. Die Zahl obdachloser Bürger steigt dramatisch, ja könnte sich im kommenden Jahr verdoppeln, befürchtet der Verband. Was hier abläuft ist eine FALSE-FLAG-OPERATION der eigenen Regierung gegen das eigene Volk.

Wenn Merkel meinte: „Dann ist das nicht angela-merkel- okmehr mein Land“, werden sich hoffentlich demnächst viele sich nicht damit begnügen zu antworten: „Meines auch nicht mehr“ – sondern für ihr Land kämpfen. Der implizierte Bürgerkrieg wird unvermeidlich.
Quelle: http://pfiffikus.biz/2015/10/06/geheimkrieg-gegen-die-deutschen/

Die Manipulation durch Medien nimmt immer bedenklichere Formen an. Ganz gleich ob Presseinformationen uns über die Printmedien oder über den Äther erreichen. Sie werden häufig manipuliert um unsere Wahrnehmung präzise zu steuern und zu kontrollieren. Wir sind die konditioniertesten und programmiertesten Wesen, die die Welt je gesehen hat. Nicht nur, dass unsere Gedanken und Einstellungen kontinuierlich geformt und gestaltet werden, unser ganzes Bewusstsein und unsere Wahrnehmung werden sorgfältig und präzise von oben kontrolliert.

Ruhig bleiben:
Es ist natürlich verständlich, dass in solchen Situationen die Emotionen am kochen und brodeln und kurz vor dem explodieren sind. Aber bringt es tatsächlich etwas, sich von diesen Situationen in die Angst-Emotion treiben zu lassen und daraus unkluge Entscheidungen zu treffen?

Aus emotional aufgeladenen Entscheidungen ist noch nie etwas vernünftiges entstanden und meistens wird solch eine Entscheidung irgendwann einmal bereut. Meiner Meinung nach ist hier das einzig richtige: Ruhig und besonnen zu bleiben – auch wenn das in der derzeitigen Situation nicht gerade einfach ist.

Es heißt nicht umsonst: „in der Ruhe liegt die Kraft“. Wer ruhig bleibt und somit auch frei von emotionalen Einflüssen ist, handelt klüger. Dass gerade Frauen von solchen Berichten und Situationen verängstigt werden, ist mehr als verständlich.

model-589219_640Tipp 1: Ängste dürfen niemals zu unserem Ratgeber werden. Sobald dies geschieht sind wir voller Sorge und Kummer. Wenn wir uns in Situationen befinden, in den Ängste und Sorgen auftauchen, müssen wir diese Gedanken sofort bremsen. Ängste halten uns davor ab die Dinge zu unternehmen, die uns im Leben weiter bringen. Sie hindern uns daran wichtige Veränderungen herbeizuführen.

Tipp 2:
Unsere Bewusstheit über den Atemfluss und spezielle Atemtechniken fördern uns dabei ruhig zu bleiben und den Überblick zu behalten, auch wenn die Situation kurz vor dem Exodus ist. Besonders in Zeiten von Ärger und Stress ist richtiges Atmen wichtig, damit wir unvorteilhafte Emotionen sofort verlassen können. Tief in den Bauch atmen, die sogenannte Zwerchfellatmung lässt uns besser atmen und höher schwingen. Beispielsweise fünf Sekunden tief in den Bauch ein und fünf Sekunden lang ausatmen. Hier geht es um das gleichmäßige rhythmische Atmen. Das Einatmen sollte durch die Nase erfolgen, das Ausatmen durch den Mund. Die Yogis sagen, dass das Atmen durch das rechte Nasenloch die Sonnenenergie aktiviert, es macht vital und wach. Das linke Nasenloch ist mit der Mondenergie verbunden. Das Atmen durch das linke Nasenloch wirkt daher beruhigend und stärkend.

Tipp 3:
Unsere Emotionen sind ein biochemisches Feedbacksystem. Das bedeutet, unsere Emotionen existieren, um uns zu jeder Zeit unsere Schwingung anzuzeigen. Es ist unbedingt nötig unsere Emotionen zu kontrollieren. Emotionen entstehen durch die Art und Weise wie wir Situationen und Menschen bewerten. Emotionen, auch negative, können unsere Freunde sein, wenn wir uns die Botschaft zunutze machen, die in ihnen steckt. Wir tun gut daran unsere Eindrücke, die wir täglich in unserem Leben erfahren so bewertungsfrei wie möglich zu betrachten. Wir müssen uns selber im Alltag beobachten und achtsam sein, was wir den ganzen Tag denken.