Transformation von Depression – Eine Übung

Du benötigst etwa 4 Minuten zum Lesen:
b1Oft kommen depressiv Erkrankte aus ihrem Gedankenkarussell nicht mehr raus. Ganz schnell rutscht man von anfänglichen Gedanken ins Grübeln und dadurch in eine gedankliche Selbstzerfleischung.

Doch was bringt uns das Grübeln?
Bringt es Lösungen für unsere Probleme? Tut es uns gut? Bekommen wir dadurch positive Gefühle? Meist wird unser innerer Zustand durch das Grübeln nur noch schlechter, weil wir uns viel zu viel mit uns selbst beschäftigen. Um den Grübelzustand zu beenden, müssen wir uns erst mal bewusst sein ob wir grübeln d.h. unsere Aufmerksamkeit in erster Linie auf uns selbst fokussieren oder wir uns Gedanken zu einem Thema machen. Wenn wir bereits am Grübeln sind, kann man mit verschiedenen Übungen gegensteuern und so versuchen aus dem Teufelskreis herauszutreten.

Tatsache ist: Der geistig-spirituelle Hintergrund von Depressions-Erkrankungen spielt in der Schulmedizin leider kaum eine Rolle – damit beschäftigen sich vor allem Komplementärmediziner, auch manche Heilpraktiker, die sich auf Psychotherapie spezialisiert haben.

Immer mehr Menschen nutzen die Kraft des Bewusstseins zur Erhaltung b2und Wiederherstellung ihrer Gesundheit. Weltweit haben in den letzten Jahren Hunderttausende Vorträge und Seminare zum Thema Quantenheilung gebucht, noch mehr Menschen wenden Selbsthilfe-Methoden für sich selbst oder in privaten Kleingruppen an.

Quantenebene:
Dieser Ansatz setzt grundsätzlich nicht an der Symptom-Oberfläche an, sondern in der geistigen Matrix eines Symptoms oder Problems im Hintergrund, auf Informationsebene, auf Quantenebene. Die Quantenebene ist diejenige Ebene der Natur, in der Schwingung (Information) und Materie (angefangen von den kleinsten Materieteilchen, den Quanten) ineinander übergehen. Und Bewusstsein kann auf diese Ebene einwirken – das ist wissenschaftlich heute zweifelsfrei erwiesen.

Wer sich auf diese erweiterte Sichtweise einlässt, macht sehr schnell eine sehr, sehr interessante Entdeckung: Die „Quanten-Ebene“ besteht aus nichts weiter als: strukturierter Information. Verändere – transformiere – ich diese strukturierte Information, dann verändern sich automatisch, nach dem Resonanzprinzip, auch die Gegebenheiten an der Oberfläche.

Alle Lebensbereiche profitieren:
Denn das „Symptom“, unter dem jemand so lange leiden musste, hat dann plötzlich keine Grundlage mehr. Das ist das Grundprinzip. Die Arbeit im Quantenraum ist eine tolle Methode, welche leicht erlernbar ist und von Zuhause praktiziert werden kann.


Nicht nur das Krankheitsbild verändert sich positiv, sondern alle Lebensbereiche profitieren von der Arbeit im Quantenraum. Alle Inneren Zustände sind Bewusstseinseinheiten, die selber erschaffen wurden und wieder aufgelöst werden können.

Wer die folgende Übung auch wirklich praktisch durchgeführt hat, wird verblüfft sein, wie schnell sich Innere Zustände verändern können. Denn die Arbeit im Quantenraum ist im Grunde genommen nichts anderes als eine Transformation der Inneren Zustände. Denn je nachdem, in welchem Inneren Zustand wir sind, entstehen aus diesem Zustand heraus völlig andere Gedanken.

So ist es also möglich, Innere Blockaden und Zustände aufzulösen. Voraussetzung dafür ist, dass du es dir bewusst erlaubst, dass es geschehen darf. Meistens bleiben Blockaden und Zustände deshalb erhalten, weil wir uns unbewusst dagegen wehren. Wenn du dir aber die Erlaubnis gibt’s, dass es sich verändern darf, dann verändert es sich auch tatsächlich.

Übung:

Hinweis:

Diese Übung versteht sich als Beitrag zur Gesundheitsförderung. Sie stellt keine Therapie dar und ersetzt somit nicht die Dienste eines Arztes oder Heilpraktiker. Die Quantenheilung ist eine Selbstheilung.

Kommentar: