Realitätsgestaltung – Immer die Grundregel beachten

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Realität

Es gibt ja immer mehr Beweise dafür, dass wir unsere eigene Realität gestalten. Und es gibt auch immer mehr Techniken und Methoden, die uns versprechen, sie würden uns dabei helfen, wie wir das bewusst machen können.

Meistens wird jedoch die absolute Grundregel für die Gestaltung der Realität völlig ausser acht gelassen.

Im „Huna“ , dem hawaiianschen Schamanismus, manchmal auch Aloha-Philosophie genannt, ist diese Regel so formuliert:
“ Manifestation IMMER für das Ganze“.

Das bedeutet in Kürze: Wenn ich einen Wunsch, ein Ziel oder eine Absicht in meinem Leben realisieren will, dann muss das auch immer gut sein für die gesamte Schöpfung.

Denn die gesamte Natur funktioniert ja nach dem gleichen Grund-Prinzip: Ein System in einem grösseren System, in einem noch grösseren System, in einem noch grösseren System usw. usw. Und in die andere Richtung zum kleineren hin ebenso.

Und das grössere System, oder gar das grösste, hat immer den meisten Einfluss. Wir Menschen sind ein Teil der Natur. Unterliegen also selbstverständlich auch diesen Gesetzen.

Das wird nur meist vergessen. Es wird nur darauf geachtet, was ich will. Was für mich gut ist. Man kann sich diese grundlegende Regel, dieses Grundprinzip, sehr gut an dem Öko-System eines „Waldes“ klar machen.

Angenommen ich als Einzelmensch würde in diesem Beispiel einer kleinen Pflanze im Unterholz entsprechen. Und ich hätte vor zu wachsen, mich zu entfalten.

Dann werde ich vom Unterholz, dem nächst grösseren System, und auch Zielevom Wald nur Unterstützung in Form von Mineralien und anderen Nährstoffen erhalten, wenn ich auch für das gesamte System „Wald“ von Nutzen bin. Bringe ich diesem grossen System Vorteile, werde ich auch im Wachstum gefördert.

Erwarte ich als kleine Pflanze im Unterholz jedoch , dass der ganze Wald sich nach meinen Wünschen richtet, dann zeigt mir der Wald seine Macht. Er entzieht mir seine Unterstützung. Und mein Leben als kleine Pflanze da im Unterholz wird immer schwerer.

Deshalb MUSS immer, bei jedem Plan, Ziel, Vorhaben und Wunsch ZUERST gefragt werden:

„Wie passt mein Plan in den Plan des grösseren Systems? Hilft es auch diesem grösseren System sich zu entfalten? „

Du kannst dieses grössere System Gaia, Gott, die Schöpfung, großer Zampano 🙂 oder die Evolution nennen, die „Zukunfts-Wünsche“ dieses für uns grössten Systems haben Vorrang.

Berücksichtige ich das, und es ist auch WIRKLICH gut für dieses grösste System, werde ich auch Unterstützung von ihm erhalten. Und dieses grosse System hat ganz, ganz andere Möglichkeiten, wie ich.

Oliver PrachtIst halt so, wie im Beispiel des Waldes. Wenn ich, als kleine Pflanze da im Unterholz, nicht verkümmern will, dann muss ich mich halt an die Regeln halten. Die Regeln des Waldes, des übergeordneten Systems.


Bei uns Menschen ist das genauso. Halte ich mich an die Grundregel wird vieles leichter.

Das wünsche ich dir für dein Leben und für deine Zukunft von ganzem Herzen !

Roland Rettke

         Hier das Video dazu:
Roland Rettke


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